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Die Farbe des Saris

Die Farbe des Saris von Rebecca Ahlen

Klappentext:
Wie in einem Bollywood-Streifen sieht es hier nicht aus …
Bianca hat sich ihren ersten Job als Bauingenieurin anders vorgestellt. Als sie die Möglichkeit bekommt, ein Jahr lang an einer Berufsschule in Indien zu arbeiten, nimmt sie die Chance wahr und kündigt ihre Stelle in Nürnberg.
Kaum angekommen, steht sie zwei unbekannten Welten gegenüber. Zum einen verzaubert sie Indien, zum anderen entdeckt sie die Auswanderstadt Auroville. Ganz scheinen diese beiden Welten nicht zusammenzupassen, und Bianca ist sich unschlüssig, ob sie überhaupt hierher gehört. Tiefer taucht sie in die indische Kultur ein, als sie einen jungen Tamilen kennen lernt und die beiden sich näherkommen.
Doch schnell stößt sie an ihre Grenzen und fragt sich, ob es eine gute Idee war, ihren Job für das Fremde aufzugeben.

Meinung:
Mir fällt es schwer, hier eine Meinung zu haben. Da ich Rebecca persönlich kenne und ich nicht will, dieses hier schreibe, um ihr einen Gefallen zu tun. Aber so ist das nicht, ja ich mag sie, aber wenn ich es grottig finde, würde ich es auch sagen, das finde ich sehr wichtig.
Ihr Roman spiegelt sie wieder witzig, charmant und etwas trocken. Ich bin kein wirklicher Indien-Fan, daher muss ich zugeben, dass mich etwas gesträubt habe. Das ich einige Szenen schon kannte tat dem auch nicht gut. Ich tat es für sie und jetzt, wo ich fertig bin, muss ich sagen, es ist ihr gelungen.
Daher sage ich, die Farbe des Saris ist es wert zu lesen.

Wenn ihr nähere informationen zu Rebecca haben wollt schaut bei den Schreiber und Sammler vorbei oder bei ihrer Homepage.

In Buchfeels findet ihr andere interessante Bücher.

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