Klischee

Oh Gott, wer gerät nicht in diese Klischee – Falle.
Ich bin definitiv da drin und auch wenn ich versuche, sie zu vermeiden, schleichen sie sich ein. Zugegeben habe ich auch Geschichten, wo ich genau das, auch extra mache und so überspitzt ziehe, dass es wieder gut ist.
Peinlich ist das nur, wenn man es umgehen will und so ein Klischee-Haufen ist, das es humoristisch gesehen wird.
Sicherlich sind Klischees nicht das schönste, aber manche entsprechen leider auch der Wahrheit.


Wie versucht ihr, es zu umgehen?
Was sind die Klischee die ihr so verwendet?

Diesen Artikel fand ich ganz gut dazu.

Weiteres über das Schreiben und Privates in Einfach mein Leben.

Ein Kommentar

  • gerlintpetrazamonesh

    Ist ein superhyperkitschiger Sonnenuntergang, womöglich noch am Tropenstrand, schön? Ja. Ist er ein übel abgenutztes Klischee, war er das schon, als Heinrich Heine sprach („ein Fräulein stand am Meere/und seufzte lang und bang/es rührte sie so sehre/der Sonnenuntergang…“)? Ja! Was ist die Lehre? Wir dürfen, und manchnal müssen wir mangels Auswahl, auch die Klischees und selbst den Kitsch bedienen, denn auch sie gehören zum Leben. Müssen wir dann ironisch, wie in seinem Gedicht schon Heine („…mein Fräulein, sein sie munter/das ist ein altes Stück!/Hier vorne geht sie unter/und kehrt von hint‘ zurück!“), sein? Hilft oft, nutzt aber nichts, wenn’s zwanghaft wird. Also – einfach frei drauflos auch in die Klischees, in den Kitsch – ein Sonnenuntergang bleibt ein Sonnenuntergang bleibt…

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