Geschichts Challenge

Geschichts Challenge

Hallo meine Lieben,
Patrick Kaltwasser und ich haben diese Geschichts Challenge ins Leben gerufen. Sie geht über ein Jahr. Einmal im Monat geben wir euch ein Bild mit jeder Woche im Monat eine andere Inspiration. Mal Wörter, mal ein Bild und was uns sonst noch einfällt. (Lyrik ist seine Idee gewesen 😉 )

Ich habe sie auf Facebook, Twitter und Instagram gestartet und will sie euch natürlich nicht vorenthalten.

Geschichts Challenge

Wütend über das Jahr zu vor, war Luna froh über den Neustart, das zu dem Feuerwerk eingeläutet wurde. Jeder, ob fremd oder bekannt sich ein frohes Neues wünschte.
Ihre Pläne, die sich in den letzten Wochen verändert haben, wusste sie nicht, ob sie diese durchziehen kann. Nur eines war ihr klar, sie will nicht auf der Stelle stehen und weiter kämpfen. Sie will besser werden und weitere Erfolge feiern.
Fest in ihren Terminplaner hatte sie auch das Litcamp in Heidelberg eingetragen. Sie atmete tief durch, denn sie wusste auch, dass ihr Wunsch, die LeipzigerBuchmesse dieses Jahr zu besuchen, wieder einmal scheitert. Ob Frankfurt klappte, stand Sternen.
Weiteres würde sich das Jahr bringen.
Eines konnte sie sich aber sicher sein, mit Freunden in ihrem Rücken, würde sie auch die Hürden schaffen und für jeden freuen, der ebenfalls kämpfte.

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Der Wecker riss mich aus dem Schlaf. Es war kalt mal wieder. Der Gasboiler war mal erneut falsch eingestellt. An meinem Fenster waren Eisblumen, die das Glas am Rand verzierten. Im Hintergrund ging die Sonne auf, so sahen sie aus, als wenn man sie angezündet hätte. Schnell holte ich mein Handy und lichtete es ab. Ich mochte solche Kontraste.



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Gerädert wache ich auf, wieder einer dieser Träume. So langsam verging mich dir Lust daran. Ich blinzel den Schlaf aus meinen Augen. Mich bewegen kann ich aber sonst nicht, mein Körper hat noch nicht ganz begriffen, dass er aufwachen soll. Oder habe ich einen Traum in einem Traum. Mein Blick wandert zu meinen Händen, leicht verschwommen. Na bravo wirklich noch gefangen. Das einzig Gute, die Erinnerungen an dem Alptraum verblasst langsam.
Da mir das alles klar geworden ist, dass ich mich in einem Traum befinde, kann ich auch aufstehen. Einer der Vorteile von Klarträumen.
Mein Blick geht durch den Raum, ich kenne ihn nicht, ist das Erste, was mir in den Kopf kommt. Die Blumentapete scheint noch von meiner Großmutter zu sein. Die Gardine hat den gleichen Touch. Zugegeben, die hat auch noch meine Mutter, sie hält nichts von Bistro- oder Scheibengardinen. An der Lampe über mir scheint mein Gehirn zu sparen. Das Bett wiederum ist weich und erinnert mich an meines. Ich erhebe mich und gehe auf die weiße Tür mir gegenüber zu. Wie von Zauberhand geht sie auf. Dahinter ist es zu dunkel, um etwas zu erkennen. Ich versuche, es zu ändern, aber es bleibt, wie es ist.

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Winter
Schnee kalt
Ofen glüht warm
Der Kontrast mir gefällt
Gegensatz

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Im tiefen England am Eck von Wales genauer in Cardigan musste meine Schwester ihre Klassenfahrt hinmachen. Ich wiederum wurde gezwungen für sie Babysitter zu spielen, im Grunde nicht nur für sie, sondern für ihre Klasse. Meine Mutter Schulsprechervorsitzende wurde dafür eigentlich ausgewählt und jetzt bin ich hier, weil sie krank geworden ist.
Nach einer langweiligen Kirche Rundgang und dem Schloss, sowie anderen nicht interessanten Schnickschnack, kam am vorletzten Tag in den frühen Morgenstunden ein Druiden Garten dran.
Es ist sehr kalt für Oktober und leichter Raueis hat sich schon auf die Blumen gelegt. Fasziniert betrachte ich die Rosen. Wie eingefroren stehen die Blätter halb offen. Die Blume der Liebe, ein besseres Bild gibt es nicht als Metapher für mein Liebesleben. Kaum erblüht und dann eiskalt eingefroren.

In Challenge kommen die weiteren klein Geschichten oder Schnipsel dieser Geschichts Challenge.

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