Privates Hader

Selfpublischer vs Verlag

Ich habe letztens gelesen, Selfpublischer sind Autoren zweiter Klasse.
Es hat mich wütend gemacht.
Mal ehrlich, nur, weil sie das Schreiben, was nicht Mainstream ist, sondern das, was ihnen gerade auf dem Herzen liegt, sind sie nicht schlechter. Es gibt einige Selbstverleger, die ich sehr gut befinde, sogar manchmal besser, als die von einem Verlag.
Ist man deswegen zweite Klasse?

Es gibt einige, die entscheiden sich dafür, weil sie keine Lust haben auf einen Verlag. Auf Änderungen, die vielleicht ihr ganzes Buch ruinieren, weil zum Beispiel keine Lovestory drin ist. Oder weil es gerade nicht reinpasst in das, was gerade IN ist.
Davon abgesehen, dass wir hier so von den großen Verlagen so zu geworfen werden von den amerikanischen Autoren/innen, das die in Deutschland lebenden untergehen. Von einem Verlag der fünfzig Bücher im Quartal rausbringt, sind es 2 von hier und diese Plätze sind meist mit ihren Lieblingen besetzt.
Also kein Wunder, wenn man den Weg geht. Darum sind sie nicht schlechter!

Oder seht ihr das anders?
Habt ihr einen Verlag oder seid ihr Selfpublischer?

Für mich muss ich gestehen hätte ich schon gerne einen Verlag, auch wegen des Finanziellen, aber eher, weil ich mich verbessern will und die Lektoren in Verlagen denken anders, als die Freien. Nichts gegen meine Katharina! Sie ist mein Geschenk des Himmels ^^

Geschichten, die ich herausgebracht habe, könnt ihr auf meiner Amazonseite sehen.

Schnipsel von Texten könnt ihr auch nachlesen.

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