Wunschbaum Hader

Wünschlein reck dich

Eine kleine Liebesgeschichte die schon auf Instagram bis dahin zu lesen ist. Es ist nur ein Hauch Fantastik da drin, daher steht sie für mich für die Liebe.

Pleiten, Pech und Pannen, kennt wohl jeder, das Gefühl einen Schritt nach vorne zu machen, aber mindestens fünf zurück, ist nicht wohl nicht nur in einem Spiel so. Für mich hingegen ist das inzwischen mehr eine Last geworden. Nicht nur beruflich auch privat bin ich in der Hinsicht eher ein Eigenbrötler geworden. Es ist ja nicht so, dass ich das unbedingt will, aber es ist einfach besser. Sicherlich, habe ich auch den Wunsch nach Kontakten und aufstieg, aber mein Leben war mir das nicht gegönnt.
Beispiele gibt es zu Haufen. Privat gesehen: Ich lernte einen jungen Mann kennen, er wollte sogar etwas von mir, der schritt nach vorne. Doch statt mir groß mein Glück zu gönnen, verstarb er kurz nach unserem zusammen kommen. Beruflich gesehen: Nach langer Suche, endlich einen Job, einen Monat später meldet er Konkurs an.
Ich würde ja nicht so jammern, wenn es alles meine Schuld wäre, was es zu meist aber nicht ist. Klar habe ich auch meine Fehler und ich leugne das auch nicht, aber es ist eben mehr eher die höhere Macht am Werke, die ich nicht beeinflussen kann. Ich bin kein abergläubischer Mensch und ich finde auch, dieses glaube an Blabla und dir geht es besser, lachhaft. Wenn das so den wäre, wie sie immer behaupten. Wie kann es denn sein, das meine höchst religiöse Nachbarin, ausgeraubt und umgebracht wird. Klar ist das ein krasses Beispiel, aber es stellt genau diese Theorie in den Schatten.

Aber nichtsdestotrotz muss man auch mal raus. Das gerade irgendwelche Idioten herumlaufen in Kostümen, bringt mich eher dazu, zu schnauben und die Seite zu wechseln. Doch irgendwie kann ich dieser Gruppe nicht wirklich ausweichen, wie von Zauberhand kommen sie immer wieder um die nächste Ecke daher geschlendert. Erst liegt, meine Vermutung eher an, das ist eine Themen-Party, aber jedes Mal, tauchen sie eben wieder auf und langsam bekomme ich Angst. Doch jetzt kann ich nicht ausweichen, genau da wo ich hinmuss stehen sie, vor dem Eingang des Supermarktes in den ich muss. Ihre grünen Kleidchen, die grade so etwas bedecken, spitzen Öhrchen die weit zum Himmel ragen, schimmernde Flügelchen, die mich an Seifenwasser erinnern und dann lange helle Haare, lassen die Frauen wie Kopien wirken. Darunter befindet sich nur ein Mann. Der erste Gedanke, der mir durch den Kopf geht, ist dem nicht kalt? Kein Hemd und sein knappes Höschen lässt sehr viel Spielraum für Fantasy. Nicht das mir solche Männer gefallen. Zu aufgeblasen und des meist eher arrogant. Doch genau dieser tritt vor mich und lächelt mich breit an.
„Was ist?“, frage ich.
Statt seine Mundwinkel zu verändern und mich entrüstet anzusehen, bei meinem Ton, sagt er freundlich: „Jeder braucht etwas Glück.“
„Ach wirklich?“ Ich kann meinen Sarkasmus einfach nicht unterdrücken.
Er reicht mir eine kleine Tüte. Auf dieser befindet sich ein goldener Baum. „Für dich.“
„Ich habe keinen grünen Daumen.“ Ich will nicht unhöflich sein, aber dieses Grinsen geht mir auf den Nerv und ich will einfach nur noch weg, aber jegliche Versuche dem Muskelberg zu umgehen, verhindert er mit einem schnellen Schritt.
„Dafür brauch man kein Wissen der Natur, einfach in eine Erde stecken und fertig.“
„Klar!“ Ich stöhne, weil er sich schon wieder in meinen Weg stellt. „Geben Sie schon her!“ Nachdem ich die kleine Tüte in meiner Hand habe, lässt er mich mit einer Verbeugung durch.
„Das Glück ist dir nun hold“, meint er.
Ich verdrehe meine Augen und will etwas sagen, aber die Gruppe ist verschwunden. Komplett aufgelöst, als wenn sie nie da waren. Auch als ich zurückgehe und um die Ecke sehe, ist da nichts, wenn sie nie existiert haben und ich mir das einbilde. „Schlafe ich vielleicht?“, frage ich mich. Doch zwicktest und das Ansprechen eines anderen Kunden zeigt mir, das ich wach bin und eigentlich all meine Sinne zusammen haben müsste. Mein Blick geht auf die Tüte, das einzige Zeichen, das sie wirklich hier waren. Kopfschüttelnd stecke ich sie in meine Tasche. Zu meinem normalen Einkauf gesellt sich natürlich Blumenerde, ein Blumentopf und ein passender Untersetzer. Komisch dass es dieses ab heute hier gibt, also als Aktion.

Zu Hause räume ich dann die Taschen aus und setze mich in den Sessel, krame die Tüte hervor, und mache ich auf. Ein einzelner Kern befindet sich da drin. Er erinnert mich an einen aus dem Pfirsich. Die Kerben auf ihm sehen aus wie Bilder, eine Seite ein Elf, wie die, die mir, das hier gegeben hat, die andere ein wie ein Baum, der sich erhebt. Zugegeben etwas anders mysteriös sieht er dann doch aus.
Da ich das Zeug jetzt schon mal dahabe, kann ich ihn auch einpflanzen. So breite ich eine Zeitung aus, stelle den braunen Topf darauf. „Kies, habe ich vergessen“, fällt mir ein, gut das vor unserem Haus Schotter liegt. Das Erde-Kies-Gemisch gebe ich dann hinein. Lege den Kern in die Mitte. „Dann bring mir mal mein Glück“, sage ich. Ich will nicht so hoffnungsvoll klingen, aber es kommt einfach aus mir heraus. Weiter fülle ich mit Erde auf, stelle es auf den Untersetzer an die Fensterbank und lasse Wasser darauf sich ergießen.
Der gewöhnliche Tagesablauf geht weiter, Essen kochen, es zu sich nehmen, nach Arbeit sehen, Bewerbungen schreiben und dann den Abend bis man vor dem Fernseher einschläft verbringen. Daher schlafe ich meist recht zügig ein.
Als ich aufwache, schleife ich in mein Bad und mache mich frisch. Mein Weg führt mich zum Kaffeeautomaten, das Wichtigste, nicht nur um den ekeligen Geschmack der Zahnpasta wegzubekommen, auch um wach zu werden. Zwei Eier in die Pfanne und ein Vollkornbrot. So sieht mein Frühstück aus für heute. Immer dasselbe ist nach einer Zeit wirklich langweilig. Immer wieder reibe ich noch meine Augen und gähne. Ein zweiter Kaffee wird gemacht. Mit diesem will ich in mein Wohnzimmer. Doch mein Hinausgehen fällt mir etwas auf, was ich vermutlich durch meine Müdigkeit nicht bemerkt habe, anders kann ich mir nicht erklären, dass jetzt ein Bäumchen, wie eine Schlingpflanze an meinem Fensterrahmen hängt. „Was verdammt ist hier passiert?“, gebe ich deswegen entsetzt von mir. Ein kleiner Kern fast über Nacht so riesig wie ein Altbaufenster. Was passiert erst in der Nächsten, wird er dann den Raum einnehmen, oder gar das ganze Haus?
Genau in diesen Moment klingelt es und ich fluche, wie bitte soll ich das erklären? „Ja?“, fragte ich und mache nur einen Spalt die Tür auf. Ein fremder Mann, groß, blonde Haare, blaue Augen und schlaksig, lächelt mir entgegen.
„Ich wollte Sie fragen, ob Sie für das Loch zuständig sind?“
„Welches Loch und Entschuldigung, aber wer sind Sie?“
„Oh ich dachte, Sie haben den Aushang gelesen. Ich bin Jonas Riemer, der Sohn eures Hausmeisters, er hat sich das Bein gebrochen und fällt daher für ein paar Tage aus.“
„Das tut mir leid, ich wünsche ihm wirklich gute Besserung.“
„Wird schon, solang bin ich hier. Was mich wieder zu der Frage kommt, warum ich hier geschellt habe. Das Loch, waren Sie das?“
„Ich habe etwas Kies genommen, zwei Handvoll. Ich glaube nicht, dass dies ein Loch macht.“
„Da gebe ich Ihnen recht.“ Er geht durch seine hellen Haare. „Haben Sie vielleicht jemanden gesehen?“
„Nein, sonst noch etwas, weil …“ Ein Krach hinter mir lässt mich aufschreien. Ist die Fensterbank bei dem Gewicht zusammen gebrochen? Ich lasse die Tür los und renne in die Küche, aber hier ist alles heil.
„Rohrbruch“, höre ich ihn aus meinem Bad. Ich wende mich zu ihm. „Ich bin mal, den Haupthahn abdrehen.“

Ich kann nur nicken und bin gerade froh, dass in meiner gesamten Wohnung Fliesen verlegt worden sind. „Wenn das Glück ist, kann ich echt darauf verzichten“, moser ich. Hole meine Handtücher und lege sie vor das Bad, das Wasser hat aufgehört zu plätschern. Ich nehme mir einen Eimer und wische die Pfütze auf. Hinter mir höre ich Schritte.
„Soll ich Ihnen helfen?“
„Nein und nenn mich Sabrina, da wir in nächster Zeit öfters aufeinandertreffen.“
„Denken Sie … entschuldige. Denkst du das?“
„Ja das Rohr muss raus, die Wand muss trocken sein, erst dann kann man neu verspachteln, ansonsten hast du Feuchtigkeit da drin und das wiederum zieht Schimmel an.“
„Expertin?“
„Nein, ich lese.“ Ich schütte den vollen Eimer ins Klo. „Wenn du Pech hast, darfst du sämtliche Rohre erneuern.“
„Das wird teuer.“
„Für die Hausversicherung.“ Ich blicke zu ihm. „Oder lässt du es von einer Firma machen?“
„Das kann sich mein Vater nicht leisten.“
„Rechnerisch ist es ein plus minus Geschäft, also wenn du es selber machst, kommt ihr besser dabei weg.“
„Das hast du auch aus einem Buch?“
„So gesehen ja. Habe als erstes Versicherungsfachfrau gelernt, mich dann aber auf Buchhaltung umgeschult, das kann man auch zu Hause machen. Mit der neuen Software ist aber auch das eher ein untergehendes Projekt.“
Er lacht. „Nicht schlecht.“ Nachdem wir alles weitestgehend trocken haben, schlägt er den Rest der Wand auf und holt das Rohr heraus. Sein mürrischer Blick und das er den Hammer wieder ansetzt, sagt mir mehr oder weniger, dass wir gedacht haben, die anderen auch eher Schrott sind.
„Kaffee?“, frage ich.
Seufzend wendet er sich an mich. „Ja, mit Milch, wenn du hast und etwas zum Schreiben.“
„Ich glaube nicht, das dies so gut schmeckt“, witzel ich.
„Da stimme ich dir zu, aber ich muss die Maße aufschreiben.“
„Überredet.“ So schalte ich die Maschine für einen weiteren Durchgang ein und ziehe aus meinem Schreibtisch einen Block und Schreibtisch. Vor sich hinmurmelnd misst er das Rohr aus und notiert es sich dann. Ich serviere ihm die Tasse und stelle die Milch daneben. „Wenn ich etwas helfen kann, dann sag Bescheid.“
„Ich habe nur auf ruhige Wochen gehofft.“
„Ein altes Haus, irgendwann geht alles Mal kaputt.“
„Schon, aber das ich dafür meinen Urlaub opfern muss, ist bescheiden.“
„Du tust es ja für deinen Vater und so gesehen dein Erbe.“
„Gegen dich, Argumente zu haben, ist echt schwer.“
„Danke“, sage ich und wende mit geröteten Wangen mich ab. „Hast du schon Bilder gemacht?“
„Ja, bevor ich zu geschlagen habe.“
„Gut, soll ich dir helfen wegen der Versicherung?“
„Wenn das geht, ich bin da eine Niete drin.“
„Sonst hätte ich das nicht angeboten.“
Er lächelt mich an. „Dann sag ich mal danke.“
Nachdem seine Tasse leer ist, fährt er zum Baumarkt. Eine ältere Frau bringt mir einen Koffer. „Versicherung“, grummelt sie auf mein Stirnrunzeln und verschwindet wieder. Ich atme tief durch und sehe mir die Sachen durch. Durch das Hämmern zeigt es mir an, das er wieder da ist.
„Ihr habt ein kleines Problem.“
„Und das wäre?“, hinterfragt er ächzend, als er das Rohr befestigt.
„Eure Versicherung, ist so veraltet, dass sie nicht mehr gültig ist.“
Er flucht lautstark. „Und jetzt?“
„Ihr zahl sie ja immer noch, oder?“
„Glaub schon.“
„Wir könnten einen kleinen Trick anwenden, aber ich sage dir gleich, da gibt es nicht so viel raus.“
„Und das wäre?“
Ich reibe mein Genick. „Im Grunde ist es Betrug. Aber ihr könnt die Versicherung erneuern und dann angeben, dass kurz danach es passiert ist.“
„Warum geht das jetzt nicht?“
„Weil sie so was nicht drin stehen hat. Dein Vater oder wer auch immer das gemacht hat, hat sich gewaltig über den Tisch ziehen lassen. Glas ist zum Beispiel auch nicht inbegriffen.“ Wieder flucht er. „Das bringt dir jetzt gar nichts.“
„Ich weiß.“ Er setzt sich auf den Badewannenrand. „Aber es ist halt, deprimierend.“
„Kann ich gut verstehen, aber was willst du machen sonst?“
„Schreiend davon laufen“, feixt er.
Ich muss lachen. „Bringt nur kurz etwas.“
„Mit dir zu diskutieren ist echt für die Sau, weißt du das eigentlich?“
Ich zucke mit den Schultern. „Hat ja auch keiner gesagt, dass du das musst, oder?“
„Sag ich doch“, meint er schmunzelnd. Sein Blick geht zu den Rohren. „Ich werde das Wasser mal wieder laufen lassen, müsste passen, wenn nicht schrei bitte, dass ich es wieder abstellen kann.“
„Wird gemacht.“ Als er an mir vorbeigeht, kommt sein Eigengeruch zu mir. Es erweckt in mir Sehnsucht und das will ich gar nicht. Zu schmerzhaft sind meine letzten Erfahrungen gewesen. Nicht nur der Tod kann grausam sein. Ich höre, wie das Wasser durch die Leitung geht. Ich nehme Abreißtuch und fahre mit ihm über das Rohr, trocken. „Sieht gut aus“, höre ich hinter mir und erschrecke.
„Schleiche dich doch nicht so an“, schnauze ich.
„Entschuldige.“ Zu nah, zu geruchsintensiv ich muss Abstand nehmen. Er stinkt jetzt nicht, es ist eher das Gegenteil, es hat mir schon immer gefallen diesen männlichen Körpergeruch mit einer leichten Note eines anderen Duftes. Jonas hat einen Hauch von Zitrus zu seinem Moschus. Was besser für mich riecht, als dass es mir guttut. „Wann hast du denn morgen Zeit?“
„Gute Frage, noch leichtere Antwort, ich bin auf Arbeitssuche, also ständig. Aber warum?“
„Na wegen der Versicherung, ich will nicht auf die Schnauze fliegen und du kennst dich aus.“
„Ach ja.“ Sofort wird man ausgenutzt, toll gemacht.
„Also, wenn du Zeit hast.“
„Ja ist schon in Ordnung.“
„Du siehst nicht so aus, als wenn das wirklich in Ordnung geht.“
„Doch ich habe es ja sozusagen vorgeschlagen.“ Was ja auch stimmt, nur habe ich nicht daran gedacht, dass er ernst meint.
„Was hältst du davon, das ich dich morgen abhole, etwas frühstücken und dann zu der Versicherung gehen?“
Ich gräme mich davor. „Ich bin in der früh nicht so wirklich wach, ich brauch meine Zeit.“
„Gut dann nehmen wir Mittagessen, habe ich auch keine Probleme damit, ich brauche auch meine Zeit, bis ich wach werde.“
„Klar darum standest du auch schon so früh vor meiner Tür.“
Er lacht. „Weil man Vater genervt hat, ansonsten bin ich derjenige, der so pünktlich kommt, dass man eine Uhr danach stellen könnte. Sagen zumindest meine Kollegen.“
„Was machst du den eigentlich?“
Er verzieht das Gesicht. „Heizungsinstallateur.“
Innerhalb von Sekunden brennt mein Gesicht. „Und dann lässt du mich hier auch noch alles erklären?“
Seine Augen verraten den Schelm, er reibt sein Genick und meint: „Ich finde es gut, wenn jemand sich auch in anderen Sachen auskennt.“
„Schön ich werde dich jetzt auskennend hinauswerfen.“
„Morgen um zehn?“, will er wissen und geht langsam Richtung Tür, mit seinem Werkzeug.
„Ja ja und jetzt geh.“ Die letzten Meter schiebe ich ihn regelrecht, was wieder ein Fehler meinerseits ist. Seine Wärme erhitzt nicht nur meine Finger.

Den ganzen Tag über bis in der früh wo er klingelt pünktlich um zehn, zermarter ich mir den Kopf, welche Ausrede ich vorbringen kann, nicht weiter mit ihm zu kommunizieren zu müssen und am besten weit, sehr weit Abstand zu nehmen. Aber nein, mir fällt in meinem großen Wissensschatz nichts ein, was ich vorbringen kann. Darum stehe ich dann da und öffne die Tür. Er steht im Anzug da, offenes Jackett darunter ein Schwarzes Shirt. „Zu overdressed?“ Ich kann einfach ihn nur anstarren. „Heißt das ja oder nein?“
„Wow“, bring ich dann raus. Wie bitte bekomme ich dieses Bild jetzt aus meinem Kopf?
„Danke, du siehst auch nicht schlecht aus.“
„Anderes Zelt hatte ich gerade nicht“, meine ich wieder zurück in der Realität. „Nur weil ich dir übrigens ein Kompliment gemacht habe, heißt das nicht, dass du mich deswegen anlügen musst.“
„Warum sollte ich lügen?“
„Weil ich weiß, wie ich aussehe. Damit ist das beendet und wir fahren jetzt, sonst bleib ich hier.“
„Wie du willst, darf ich bitten?“ Er reicht mir seinen Arm, ich schließe die Tür und wir gehen nach untern. Ich will mich nicht dabei wohlfühlen, aber ich tue es. „Meinem Vater geht es auf wundersamerweise schon viel besser“, eröffnet er mir, als wir im Auto sitzen.
„Das freut mich für ihn.“ Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich zu ihm sehe und betrachte. Ich mag sein Profil.
„Ja, wir haben uns geeinigt, dass ich doch kein Urlaub dann nehme, sondern die gesamten Rohre erneuer.“

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