Maila Hader

Maila 5

»Was zum Zitteraal geht hier vor?«, flucht Uras leise.
»Warum?«, will ich aber wissen.
»Weil sie niemanden helfen werden.«
»Was ist euch passiert?«, hinterfragte Uras und trat zu mir.
»Uns ereilte vor langer Zeit das Gleiche.« Sie erzählen uns die Geschichte ihres Volkes, das nur noch sie und eine Handvoll weitere Jugendliche am Leben sind.
Mein Blick geht zu meiner Wache. Er mustert mich und seufzt. »Du kannst nicht jeden retten.«
»Nein, aber vielleicht finden wir ein Zuhause für sie.« Ich lege meine Hand auf seine Schulter. »Sie haben es geschafft dich fast zu überrumpeln, daher sie das Gute, wir haben Larven, die wirklich kämpfen können.«
Er sieht zu Andrew. »Dir was auszureden bringt eh nichts.« Er hebt mein Kinn. »Ich folge dir, das weißt du, aber vielleicht sollten wir ihren Rat annehmen und sie nicht aufsuchen.«
»Aber wer kann uns dann helfen?«
»Diese Reiter wissen vielleicht eine Möglichkeit.« Ich nicke traurig. Ich habe so auf die Macht der Magier gehofft.
»Hoheit«, sagt der eine. »Ihr seid mächtig, selbst, wenn ich die Schwächste seid, ist eure Macht mehr als das, was die Magier hier beherrschen.«
»Okay«, sagt Uras in seiner gebieterischen Stimme, als wenn das jemanden beeindrucken würde. »Wenn ihr wollt, könnt ihr mit. Ich habe nur eine Regel, solltet ihr sie nicht befolgen, werde ich euer Alptraum werden.«
Fast muss ich lachen, als ich sehe, wie der Junge seine Arme verschränkt und Uras herausfordernd ansieht. »Und das wäre?«
»Passiert Maila etwas, weil ihr einen Fehler macht aus Untreue, bin ich nicht mehr so freundlich.«

Hier geht weiter mit Maila.

Wollt ihr wissen, wie alles kam, dann könnt ihr es hier lesen.

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