Maila Hader

Maila 7

Wir begleiten die Jungs, die sich als Schattenelfen behaupten, in ihr Lager. Kai scheint der Älteste zu sein, weit aus Jüngere scheinen hier zu leben. Ich höre mir ihre Geschichte an, genauso wie Uras.
»Was machen wir jetzt?«, frage ich meine Wache, als wir alleine sind.
»Ich kann es dir nicht sagen.« Er reibt sich seine Stirn, selten sehe ich ihn so ratlos. »Ich weiß, das du nein sagen wirst, aber ich fände es am besten, wenn wir heimfahren?«
»Uras …«
»Komm mir nicht so, wir haben es auch so geschafft, dann hat dieser Drache unser Schloss, na und. Du bist mächtig genug, ein neues zu erbauen.«
»Und dann?«
»Dort leben wir dann.«
»Und was ist, wenn der Nächste kommt und der Nächste. Du weißt selber, wie viele von uns zu Sand wurden. Es muss ein Ende haben.«
»Aber wenn das stimmt, was diese Kinder sagen, dann werden uns die Magier nicht helfen. Wir reisen weiter zu den Drachenreitern. Tage oder Wochen und was wenn sie uns auch die Hilfe verwehren?«
»Andere Ebenen«, gebe ich seufzend von mir. »Uras ich kann das nicht weiter mit ansehen.«
Er atmet tief durch. »Du kannst auf mich zählen.«
»Das weiß ich«, sage ich und drücke seine Hand.

Hier geht weiter mit Maila.

Wollt ihr wissen, wie alles kam, dann könnt ihr es hier lesen.

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