Dark Angel 8

Zuhause

»Nein«, rufe ich aus und schüttel meinen Kopf. »Wieso tust du das? Warum musst du immer über meinen Kopf hinweg entscheiden?« Ich bin wütend und verzweifelt, schlage auf seine Brust.
»Du bist gegangen, du kanntest die Konsequenzen, dies hier war die einzige Möglichkeit, dich zu retten.«
»Und was ist mit dir?«
Lächelnd, wischt er über meine Wange. »Ich werde dich immer beschützen.«
Wie kann jemand, den man eigentlich hasst, dann doch so wichtig sein? »Und wie?«
»Weil du mein Zuhause bist. Ohne dich war ich ruhelos. Das Haus war so eintönig und leise. Ich weiß, ich habe viele Fehler gemacht, aber meine Hoffnung war, dass du es verstehst und bei mir bleibst.«
Ich kann nur mit dem Kopf schütteln. »Es war zu viel«, flüstere ich.
»Es tut mir leid Isabella.«
»Was passiert jetzt mit uns?«
»Du entscheidest, welchen Weg du gehen willst. Ich werde dir folgen.«
»Du musst mir helfen.«
»Und du mir.«

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