Thes Geschichte Hader

Thes 13

Kurz nach dem ich dann mein Frühstück unten hatte, kam eine Ärztin. Sie sah sich die offenen Stellen an. „Drei Tage, dann können sie raus.“ Thomas nickt und notiert es sich. Meine Zimmergenossin hat mehr Glück, sie darf das Zimmer verlassen. Zumindest habe ich den Fernseher jetzt für mich.

Das Mittagessen wird von meiner besten Freundin begleitet. „Hey, wie geht es dir?“
„Besser.“
„Was machst du für Sachen?“
„Du warst doch dabei.“
„Ja, also Schau mal, was ich für dich ergattert habe.“ Sie zieht aus ihrer Tasche eine große Autogrammkarte mit guter Besserung von dem Star, dem ich so gesehen vor den Füßen liege, oder lag, wenn man es wörtlich nimmt. „Und ich habe deine Mutter angerufen.“
„Kann ich diesen Tag bitte aus meinem Leben streichen?“
„Ach komm, so schlimm ist es nicht.“
„Ich habe mich vor ihm zum Affen gemacht, die Presse berichtet davon und ich wette, dass es auch Fernseher kam.“
„Tes …“
„Nein, ich will grade nur heim und heulen. Es passt natürlich wieder alles.“
„Mal doch nicht alles so schwarz.“
„Was ist daran bitte gut?“
Sie seufzt. „Mark und ich fahren heute Abend, wenn du noch was brauchst, melde dich.“
„Toll.“
Sie steht auf. „Weißt du Tes, statt immer das schlecht zu sehen, solltest du vielleicht auch mal etwas positiv sehen?“
„Was ist daran bitte gut? Ich liege hier in einem beschissenen Krankenhaus, habe mich vor meinen Schwarm blamiert, du … Weißt du was, fahr und lass mich in Ruhe.“
„Wenn du dich wieder beruhigt hast, ruf an.“
Ich schnaube und sie knallt die Tür zu.

Was weiter bei Thes passiert lest ihr hier.

Wie alles begann, könnt ihr hier lesen.

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