Maila Hader

Maila 28

»Kann ich kurz mit dir alleine reden?«, frage ich meine Wache.
»Was hast du angestellt?«, seufzt er.
»Sie hat dem Magier angeboten, freizulassen und ihm eine Machtposition versprochen, für einen Treueschwur«, mischt sich die Schattenelfe ein. Ich sehe nach oben. Sie sitzt auf einen Ast und sieht so aus, als wenn sie nur darauf gewartet hat, es ihm zu sagen zu können. Leicht kommt sie auf dem Boden auf. »Und er sie auf euch angesprochen.«
Uras hebt die Augenbraue, aber er sieht sie an und schüttelt den Kopf. »Sie ist nicht die, die für mich bestimmt ist.« Er wendet sich zum Lager. »Euch geht es nichts an, aber weil ich keine Lust habe, es ewig zu sagen. Die Hoheit ist nicht das, was die Gezeiten mir gezeigt hat.«
»Wir kennen uns nur sehr lang«, füge ich hinzu.
»Es mag unverständlich sein, aber so ist unsere Freundschaft eben mal. Vertrauen und Gehorsamkeit.« Er blickt zu mir. »Und du weißt, was du tust.«
»Für unser Volk.«
Er verbeugt sich. »Was mehr ist als das Meeresvolk.«
Ich sehe zu Andrew, der auf die Knie geht. »Sehr viel mehr.«
»Dann lass es uns zu Ende bringen.« Uras nickt zu dem Baum mit dem Magier.
»Er braucht noch Bedenkzeit.« Ich sehe zu den anderen. »Davon abgesehen, habe ich hunger.«
Er lacht auf.

Hier geht weiter mit Maila.

Wollt ihr wissen, wie alles kam, dann könnt ihr es hier lesen.

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