Maila Hader

Maila 36

Aus dem Baum über uns lässt sich Alisa hängen. »Das ist eine schlechte Stelle für eine Rast.«
»Maila muss ins Wasser«, knurrt er.
»Schön, dass sie dann kraft hat, aber was ist mit uns.« Sie landet grazil auf ihren Beinen. »Oder hast du das vergessen?«
»Meine erste Pflicht ist Maila, nicht ihr.«
»Uras«, sage ich leise.
»Bei den Wassergeistern, da ist ein Wald, versteckt euch da im Dunkeln. Sie braucht das Wasser.«
Sie schnaubt und glaube, beim Weggehen sie Beleidigungen aussprechen zu hören. Uras zumindest ignorierte das. Er versetzt das Pferd in den Trab.
»Hey«, keucht der Magier, den er hinter sich herzieht. »Mach deine Beziehungsprobleme nicht auf mein Leben aus.«
»Rede keinen scheiß«, faucht Uras, zieht die Zügel und springt vom Pferd.
Ich weiß gerade nicht, wie ich reagieren soll.
Er packt den Magier am Hals. »Das ist die Lüge also, die du verbreiten willst.«
»Ich habe euch gesehen«, krächzt er.
»Für ein stell dich ein, bestimmt nicht, dass sie zu mir gehört!«
»Uras lass ihn los!«
»Sei froh, dass Maila da ist«, knurrt er und wirft ihn zu Boden. Er ist starr.
»Hilf mir zum Wasser«, befehle ich.

Hier geht weiter mit Maila.

Wollt ihr wissen, wie alles kam, dann könnt ihr es hier lesen.

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