QuinssReise Hader

Quinns Reise 43

Ich drehe mich auf die andere Seite. Darüber muss ich nachdenken. Eigentlich gibt es nur einen Weg für mich aus diesem Labyrinth. Meine Freiheit, doch der Gedanke Jendrik und seine Familie nicht mehr zu sehen, ist, als wenn es mich brechen würde. Doch anders rum habe ich das Gefühl, eine Gefangene zu sein, ein Phantom meines Ichs.
»Quinn?«
»Mh?«
»Willst du wissen, was mir durch den Kopf gegangen ist, wenn du dich für uns entscheidest?«
»Will ich das den?«
»Ich glaube ja.«
Ich drehe mich zu ihm. »Und was?«
»Du bist stolz und willst keine Almosen, kann ich verstehen und das mag ich an dir.« Eine leichte Röte legt sich auf seinen Wangen. »Ich will dich als Assistentin einstellen. Du hättest ein Haus auf unserem Grundstück.«
»Deinen Affen spielen, vielleicht noch ein Wimpel herumtragen?«
Er schüttelt den Kopf. »Es ist mein Ernst, Quinn.«

Der nächste Teil von Quinn gibt es hier

Wollt ihr es von Anfang lesen, dann startet hier

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