Thes Geschichte Hader

Thes 32

Sein Blick geht zu mir. »Was?«
»Nichts«, sage ich. »Was sagt der Experte?«
»Es ist leicht entzündet, aber ich denke die Schläuche können wir entfernen, dass die Fäden herauskommen und es besser abheilen kann.« Er steht auf. »Wir lassen es mal offen, dass der Arzt es sich ansehen kann.« Ich nicke. Er blickt zu ihr. »Denken sie daran, nach dem Abendessen, nichts mehr zu sich nehmen.«
»Ja wohl Sir«, gib sie von sich.
Er sieht wieder zu mir. »Bis später.« Wieder bejahe ich es stumm.
»Du magst ihn«, sagt sie, als die Tür zu ist.
»Nein!«
»Dafür bist du sehr fixiert auf ihn, wenn er da ist.«
Bin ich das? Nein, das muss sie sich einbilden. »Quatsch.« Noch bevor sie etwas sagen kann, geht dir Tür wieder auf. Ein großer Mann mit einem weißen Kittel kommt mit großen Schritten zu mir. Sieht auf meinen Bauch und nickt dann. Er wendet sich an meine Zimmernachbarin. »Morgenfrüh um neun ist ihre OP, sind sie sich immer noch sicher.«
»Mehr als das!«
»Gut dann bis morgen früh.«
»Ahm …« Aber keines Blickes würdigt er mir noch, die Tür ist hinter ihm zu.
»Sehr beschäftigt«, sagt sie.
»Anscheinend.« Kurz danach kommt eine Schwester und entfernt die Schläuche, klebt neue Pflaster darauf. Ich will fragen, warum Thomas das nicht macht, aber ich traue mich nicht. Ohne ein Wort verlässt sie das Zimmer.

Was weiter bei Thes passiert lest ihr hier.

Wie alles begann, könnt ihr hier lesen.

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