Quinn 47

Ich wache in der früh auf, als ich einen Schlüssel höre. Die letzten Stunden sind wie in einem Dunst aus Lust und Leidenschaft gewesen. Magnete sind ein scheiß gewesen gegen uns. Als ich mich umdrehe, sehe ich Levi, wie er in seinem Handy liest.
»Guten Morgen«, sagt er, ohne aufzusehen.
»Wer war das?«, will ich wissen.
»Uns wurde nur das Essen gebracht.« Er sieht zu mir. »Jendrik weiß übrigens Bescheid.«
Ich schnaube. »Dich zu überhören ist ja auch kein Kinderspiel gewesen.«
Er zeigt auf sich. »Ich?«
»Na wer brüllt den hier rum wie ein Affe?«
»Pass auf, junge Frau.« Er legt das Handy beiseite und beugt sich zu mir. »Ich kann dir gerne wieder zeigen, wer hier laut ist von uns zwei.«
Ich streite ja nicht ab, dass von Levi penetriert ist, wie das geilste der Welt ist. Doch ich werde niemals zu geben, dass er mich dazu gebracht hat, seinen Namen zu schreien. Es ist so ein zwischen Spiel von komplett sich fallen lassen und ihm am liebsten schlagen zu wollen. Wie oft er aufgehört hat kurz vor meinem Orgasmus, habe ich nicht mehr zählen können, schlussendlich habe ich das Ziel ja erreicht und wurde gefühlt in den Himmel getragen.
Gerade als er mich wieder in Rückenlage gebracht hat und sinnlich küsst, hämmert es an der Tür.
»Verschwinde«, brummt er.
Doch die Tür geht auf, dreist stellt sich sein Zwillingsbruder neben dem Bett. Ich versuche, die Bettdecke höher zu ziehen, wenn Levi nicht so darauf liegen würde, würde es klappen.
»Mama will, dass ihr in den Saal kommt.«
»Kian«, knurrt Levi ihn an.
»Was den denkst du, ich habe, noch keine nackte Frau gesehen?«

Der nächste Teil von Quinn gibt es hier.
Wollt ihr es von Anfang lesen, dann startet hier

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