Quinn 49

»Boom«, vernehme ich von der Tür.
Ich sehe zu Jendrik und fange an zu lächeln. »Guten Morgen.«
»Du bist mir eine Erklärung schuldig.«
Ich blicke kurz zu Levi.
Der verschränkt jetzt die Arme. »Ihr könnt euch jetzt alle mal verziehen, sonst explodiere ich hier gleich.«
»Die Flecken wischst du auf?«, scherze ich.
»Ich warte draußen und werde eure Schmetterlinge einfangen«, feixt Jendrik, als er das Schlafzimmer verlässt.
»HAHA«, rufe ich hinterher.
»Muss ich dich tragen?«, knurrt Levi.
Ich will etwas sagen, bemerke aber, dass er wieder Kian ansieht. Munter sing Jendrik »Flugzeuge in seinem Bauch.« Was mir wegen Karoline einen Stich versetzt.
»Kian bitte.«
Er sieht zu mir. »Bis gleich.«
Levi brummt etwas in seinen Stoppelbart.
»Muss ich den Notarzt rufen?«, frage ich leise und fahre mit den Fingern an seiner Hüfte entlang.
»Du brauchst kein Martinshorn«, antwortet er und atmet tief durch. Er nimmt mich in den Arm und küsst mich. »Du machst mich schwach.«
»Ich dachte, du prügelst dich gleich mit ihm.«
»Ich darf nicht schwach sein, eigentlich nicht mal vor dir.«
»Ist es nicht mehr Stärke, dazu zustehen, als auf Terminator zu machen?«
Er seufzt und zieht die Decke weg. »Bei dir vielleicht, aber nicht vor anderen und jetzt sei leise, ich will weiter machen, wo er uns gestört hat.«
»O Gott«, stöhne ich schon. Ich will sagen, dass Jendrik noch da ist, dass ich keine Lust auf Besuch habe, aber das geht in Schall und Rauch auf, als er seine Zunge die meine umwirbt.

Der nächste Teil von Quinn gibt es hier.
Wollt ihr es von Anfang lesen, dann startet hier

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