Quinn 50

Mein Herz schlägt so schnell, dass ich das Gefühl habe, es rast, aus meinem Körper, zum Mond und wieder zu ihm. Ich hasse Amor und das er mich diesen Kerl hat verlieben lassen. Konnte er seinen dummen Pfeil nicht auf jemand anderes abschießen? Gibt es ein Elixier oder so dagegen?
»Was hast du?«, fragt Levi mich.
»Ich weiß nicht, was in deinem Kopf vor sich geht und es macht mir Angst«, gestehe ich offen. Gestern hat es geheißen, wir sollen erst mal selber wissen, wie es mit uns weiter geht und gerade im Speisesaal, als Gott und die Welt da ist, küsst er mich, nicht kurz, oder so nebenher. Nein, mit Zunge, so für alle sichtbar.
Er mustert mich. »Ich mache dir Angst?«, hinterfragt er.
»Ja, erst bist du ein Arsch, der gefühlskalt wie einer Mauer ist, dann kommst du mit Frieden für die Familie und schlussendlich, reißt du mir die Kleider von meinem Körper und vögelst mich.«
Er zuckt amüsiert mit den Mundwinkeln.
»Grins nicht, du bist eine hinterhältige Ratte.« OH OH diesen Blick kenne ich. Eilig versuche ich aus seiner Reichweite zu kommen, aber er, der sportliche Muskelberg, der er ist, hat mich gefangen, schneller als dass ich laufen kann.
Er schiebt mich zum Bett, wirft mich hinein und setzt sich auf mich. »Du bist hier die Ratte«, brummt er. Seine Augen glänzen und dieses laszive Grinsen dazu gefällt mir. Er beugt sich zu mir hinunter und beißt in meinem Hals. Auch wenn er kratzt wie ein Kaktus, fange ich an zu stöhnen.
»Levi«, flehe ich. Oh Gott ich bin verrückt, absolut, leider absolut nach ihm.

Der nächste Teil von Quinn gibt es hier.
Wollt ihr es von Anfang lesen, dann startet hier

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