Stella 27

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Firnament

Eine Riesin in Weiß gekleidete tritt vor und sieht zu mir. »Du musst Stella sein.«
»Ihr habt von mir gehört?«, gebe ich erstaunt von mir.
»Selbstverständlich, es kommt nicht allzu oft vor, dass sich Götter an ein Kind wenden.«
»Ich bin kein Kind!«
»Nun, wie alt bist du achtzehn, neunzehn?« Sie sieht hinauf zum Firmament. »Wir sind weit über fünfhundert. Menschen sind immer Kinder.« Ihr Blick geht wieder zu mir. »Geh Richtung Tanikata, sich die Glocke, vielleicht hilft sie dir bei deinem Problem.«
Buh niest.
Sie lacht auf. »Treue Gefährten als diese beiden wirst du nie wieder finden.« Sie kniet sich zu Buh, die größer wird. Sie nimmt ihre Schnauze in ihren Händen. »Pass auf das Kind auf.«
Wieder niest Buh und bellt anschließend.
Schmunzelnd steht sie auf. »Geht und findet euren Weg.«
»Danke.« Ich weiß zwar noch nicht, was ich damit anfangen kann, aber zumindest bin ich nicht plattgemacht worden.
Das Lachen schallt noch immer zu uns, obwohl sie genauso schnell plötzlich verschwunden sind wie erschienen.
»Dann auf zum Portal«, sage ich zu Buh. Sie läuft los. Ich eile ihr nach.
»Warum immer diese Hetze?«, höre ich einen der anderen.
»Das ist noch langsam«, sagt Kian. Langsam würde ich es jetzt nicht nennen, aber etwas erhöht, wir können auch schneller.
Ich schlüpfe durch das Tor einer alten Kirche. Buh und Bella sind schon eine Treppe am Hinauflaufen zum Glockenturm. Nun keuche ich auch, als wir oben ankommen. Buh sieht die Glocke an, als wenn sie absolut nicht verstehen würde, warum wir hier hergehen sollten. Und ich kann sie verstehen, da ist nichts, was für mich einen Sinn gibt.

Nächster Teil von Stella: Hier
Hier startete ihr Abenteuer.

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