Quinn 57

Ich drehe mich zu Levi. »Er ist ein Arsch, aber meiner.« Kurz zucken seine Mundwinkel. Ich gebe einen Kuss und lache auf, als er mich dann ruckartig an mich zieht und den Kuss vertieft.
Klatschen und Buhrufe, sind zu hören, aber das ist mir egal.
Er hebt mich hoch. »Und du bist meine Zicke.«
»Ich zick nicht, ich bin nur ehrlich.«
Jendrik lacht. »Und wie.«
Ich strecke ihm die Zunge heraus.
»Das Auto wartet«, sagt Monika. Ihr Ton ist dieses Mal bissig, aber ihr Lächeln ist echt. Diese alte Frau verstehe ich absolut nicht. Mal habe ich das Gefühl, sie will mich erschießen und dann wieder in den Himmel tragen.
Ich folge den Events und Browns zu einer Limousine. Ein Mann in Schwarz gibt Levi eine Akte, als er einsteigt. Ich setze mich daneben.
»Die neuen Zahlen?«, fragt Kian.
»Ja.« Er seufzt. »Frazon Lamps, macht immer weniger gewinn, die Frage ausbluten lassen und was Neues machen oder abstoßen?«
»Was denkst du Quinn?«, will Kian wissen.
»Ich?«
»Klar, du gehörst jetzt zu uns, also wird jeder gefragt.«
»Ich habe keine Ahnung.« Ich nehme Jendrik das Buch weg. »Mir ist das nämlich egal.« Ich lehne mich bei Levi an und fange an zu lesen. Lachend gibt er meinem Haar einen Kopf. Sie fangen an zu diskutieren.

Der nächste Teil von Quinn gibt es hier.
Wollt ihr es von Anfang lesen, dann startet hier

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

%d Bloggern gefällt das: