Quinn 58

Ich lasse mich in der Welt eines U-Boot-Offiziers fallen, der von einem Dämon besessen ist. Plötzlich klappen die Seiten zusammen und ich zucke zusammen.
»Wir müssen aussteigen.«
»Erschrecke mich nicht immer so«, brumme ich Levi an. Verwundert sehe ich, dass wir alleine sind. Bin ich kurz eingeschlafen gewesen?
»Quinn, ich muss von dir jetzt wissen, wie stehst du zu uns.«
»Was soll die Frage?«
Er zeigt auf die Scheibe. »Da draußen wimmelt es von Paparazzi.«
»Und?«
»Bei uns geht das nicht, ein Urlaubsflirt oder so. Darum will ich wissen, bevor unser Foto in hunderten Zeitungen abgelichtet wird. Wie stehst du zu mir?«
Ich atme tief durch. »Ich weiß nicht, was in der Zukunft passiert. Herr Gott, ich bin auf dieses Schiff gegangen, um zu tanzen und Spaß zu haben, definitiv nicht mich in einen arroganten Arsch zu verlieben.«
Er beugt sich schmunzeln zu mir. »Ja, jetzt liebe ich dich auch.« Seine Lippen sind auf meine. Ich verstehe diesen Mann nicht, ob ich das je werde, bezweifle ich, gerade kann ich nur sagen, dass egal wie sehr er mich verwirrt und ich mich über ihn aufrege, er mich verrückt macht und ich mich in seinen Armen wohlfühle.
»Wir sollten aussteigen«, sagt er rau.
Ich nicke. Tief atmet er durch und verlässt das Auto. Seine Hand reicht er mir, um mir beim Aussteigen zu helfen.
Vor lauter blitzen muss ich blinzeln. »Muss das sein«, brumme ich.
»Tja, du sorgst dafür, dass sie einiges an Geld bekommen.« Fest hebt er meine Hand und dirigiert mich zu einem Gebäude.

Der nächste Teil von Quinn gibt es hier.
Wollt ihr es von Anfang lesen, dann startet hier

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