Thes 45

»Du bleibst liegen.«
»Aber …«
»Nein, ich werde nicht riskieren, dass dir etwas passiert.« Er legt seine Lippen wieder auf meine. »Was willst du?«
»Ich will dich probieren.«
Er schließt stöhnend die Lider. »Okay.« Er steht auf. Ich runzel die Stirn. »Was den noch nie was von 69 gehört?«
Warum bitte brennt meine Haut. »Ähm doch.«
»Siehst du.«
»Aber wo bleibt der Spaß beim Ausziehen.«
»Den kannst du haben, wenn du da keine Pflaster mehr brauchst.« Er öffnet seinen Gürtel. Ich bin so gespannt, wie sein Penis so ist. Also Größe, dicke, beschnitten, krumm, gerade. »Schau nicht so«, gibt er von sich.
»Warum, schämst du dich?«
»Ganz gewiss nicht.«
»Dann komm doch her. Mein Brustkorb muss nicht geschont werden.«
»Du bist so was von versaut.« Er schiebt seine Jeans nach unten und kommt dann neben mich. Er küsst mich, bewegt sich dabei und dann er mit seinen Knien schon neben meiner Brust. »Wenn es weh tut …«
»Ich melde mich.« Ein Bein legt er nun neben mich, setzt sich langsam auf mein Dekolleté und sieht mir zu, als meine Finger über seine Oberschenkel gleite und seinen Ständer durch den Stoff ertaste. Das nächste Mal, als ich hochsehe, sind seine Lider geschlossen. Wie ein Geschenk packe ich ihn Stück für Stück aus, bis er mir regelrecht steif entgegenspringt. Ein Kunstwerk der Erregung. Schlaff empfinde ich sie als eher hässlich, aber so, kann ich nicht genug bekommen. Ich fahre durch das gestutzte Haar darum. Jeden Millimeter will ich von ihm ertasten. Geduldig bleibt er still. Ob er es genießt, weiß ich nicht. Der milchige Lusttropfen ist der einzige Beweis, den ich gerade habe. Mit der Zunge fange ich ihn auf. Er beugt sich nach vorne. Seine Atmung wird schneller. Weiter gleite ich von der Eichel über die pulsierende Ader.

Was weiter bei Thes passiert lest ihr hier.

Wie alles begann, könnt ihr hier lesen.

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