Thes 51

Ständig sind seine Finger an mir, nie verliert er den Kontakt zu mir. Es ist ihm anscheinend auch egal, dass wir dadurch sehr viel langsamer das Band leer räumen, als es die meisten gerne sehen.

»Lass das, ich muss einräumen«, sage ich ihm und versuche, ihm zu entkommen. Die Tüten hat er beide in einer Hand genommen, sein Arm ist auf meiner Hüfte gelegen und jetzt will ich es einräumen, aber er findet anscheinend von dieser Prozedur für unnötig. Meine Jeans hängt schon an meinen Knöchel und ich fürchte, der Slip macht es auch nicht mehr lang.
»Das kannst du nachher auch noch machen«, raunt er mir zu und streift das eine Gummi beiseite. »Beug dich vor.« Ich vernehme das Knistern einer Verpackung.
»Thomas«, stöhne ich, als sein Finger sich in mich schiebt.
Er drückt mich mit der anderen Hand nach unten. »Willst du wirklich, dass ich aufhöre?«
»Ja. Nein.« Toll kann ich mich auch entscheiden? Er lacht. »Nein bitte mach weiter.«
Sein Atem ist an meinem Hals. »Willst du mich wirklich?«
Wenn er wüsste, wie sehr er mich in der Hand hat, würde er wahrscheinlich gehen. Ich nicke, flehen will ich nicht, aber leise wimmere ich, das kann ich nicht unterdrücken. Er dreht mich zu sich und schiebt seine Zunge in meinen Mund, drückt mich dabei immer weiter bis ich die Arbeitsplatte an meinem Hintern spüre. Mit einem Ruck hebt er mich auf sie, zieht mir den Slip aus und presst sein geschwollenes Glied in mich. »Oh Gott.«
Bei jedem Stoß sieht er mich an. Manchmal unterbricht er, um mich zu küssen. Ich liebe dieses Spiel immer mehr.

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