Stella 38

Umschwung

»Wir können telefonieren?«, meint General Kleif.
»Ein Witz, oder?«
»Nein.«
Ich atme tief durch, dass ich nicht gleich diesem Mann vor mir anbrülle oder gar handgreiflich werde. Hier geht es um Kian und vermutlich um Buh, da verstehe ich keinen Spaß. »Niemand, absolut NIEMNAD«, fauche ich dann doch, »hat eine Verbindung zu den Bewohnern Matrol wie ich. Niemand kennt sich da so aus wie ich. Und glauben Sie mir, ich werde ungehalten, wenn meinem Freund etwas passiert ist und ich ihretwegen nicht rechtzeitig bei ihm gewesen bin.«
»Sie haben eine Verbindung zu dieser Ebene?«
»Definitiv!«
»Und wenn sich das auch geändert hat?«
»Nein, das nicht.«
»Sie …«
Ich strecke ihm meinen Arm hin, es ist nur noch leicht, zu sehen, aber das Symbol des Pfotenabdrucks ist noch zu sehen. »Das ist eine Verbindung, die über Zeit und Raum geht.«
»Ich kann nichts tun, es tut mir leid. Selbst wenn ich es wollte, die Menschen, die über mir stehen, werden nicht wegen einem Soldaten, eine Rakete starten.«
Ich schreie. »Das darf doch nicht wahr sein, verdammt scheiße!« Ich reibe mein Genick. Was kann ich jetzt nur tun? Irgendetwas Göttliches muss mich ja hier hergeführt haben. Vielleicht hat Auastia meinen Umschwung nicht gepasst, aber ich frage mich, wie sie meine Geschichte so hat drastisch ändern können? »Wer hat entschieden, dass Kommandant East benachrichtigt wird und nicht McTrant?«
»Warum denken Sie … Nein anders, warum sollte East schlechter sein, als ihr Vater?«
»Weil er nicht auf Pluto war, nicht den Krieg mit den Magiern beendet hat und weil mein Vater drei Auszeichnungen bekommen hat dafür!«

Nächster Teil von Stella: Hier
Hier startete ihr Abenteuer.

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