Stella 39

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Er scheint mit meiner Antwort nicht zu frieden zu sein.
»General Kleif, für mich wird immer mein Vater derjenige sein, der am besten ist. Es hat viel getan und hat am meisten Erfahrung, darum wurde er ausgewählt.«
»East hat gegen einen Gott auf Jupiter gekämpft?«
Daran kann ich mich nicht erinnern, wurde da schon die Geschichte geändert? »Nicht in meiner Zeitlinie.«
»In unserer schon, wie ein Samurai, nur mit einem Schwert. Der Gott hat so aus seinem Maul gesabbert, das es aussah wie ein Wasserfall.«
»Möglich, ich versuche nur gerade herauszufinden, wann meine Linie verändert wurde.«
»Der Kern deines Übels muss vor Jahren schon passiert sein, da East schon mit einundzwanzig und er ist jetzt …«
Ich schreie. »Das darf doch nicht wahr sein!«
»Was ist das?«, ruft er auf einmal aus.
Ich drehe mich um. »Buh!« Ich renne auf meinen großen Hund zu und schlinge meine Arme um den Hals. »Meine Buh!« Ich bin so glücklich, das schwarze zottelige Fell zu sehen, das ich anfange zu weinen. »Wo kommst du den her und wie?«
Die Zunge gleitet über mein Gesicht.
»Liegt wohl an mir.«
»Kian.« Jetzt ist es zu spät, ich fange an zu heulen. »Ich dachte, ich habe dich verloren?«
»Du darfst dich bei Buh bedanken, sie hat mir wieder die Erinnerung gegeben.«
»Soldat Webster.«
»General Kleif«, kommt von Kian und senkt den Kopf.
»Wie seid ihr hergekommen?«
»So, wie wir überall hinkommen.« Er klopft auf Buhs Schultern. »Stella, wir müssen los.«
Ich nicke. »Ich habe etwas Angst.«
»Brauchst du nicht, wir sind wieder zusammen.«
»Ich dachte schon, ich habe dich für immer verloren.«
Er lächelt und gibt mir einen Kuss. »Wir haben nicht viel Zeit, setzt sich, damit wir wieder zurückkönnen.«

Nächster Teil von Stella: Hier
Hier startete ihr Abenteuer.

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