Viktoria 64

»Doch es ist nun mal so, dass wir nicht in die Zukunft sehen können. Und ich wette mit dir, dass noch einiges auf uns zukommen wird. Du musst sie nicht mögen Liam, aber bitte, fang keinen Streit an. Es reicht mir ehrlich gesagt schon, dass Papa ständig meint, den Vampirboss raushängen zu lassen.«
»Ich kann ihn verstehen.«
Schmunzelns setze ich mich auf seinem Schoss. »War klar, aber das kann ich nicht gebrauchen.«
»In Ordnung, ich versuche keinem von uns den Kopf abzureißen.«
Ich schmiege mich bei ihm an, bleibt nur zu hoffen, dass dieser ganze Mist bald überstanden haben und wir normal weiter machen können. »Liam, ich brauche dich, egal, was in deinem Kopf vor sich geht. Ohne dich bin ich nichts.«
Er hält mein Kinn fest. »Ich werde immer für dich da sein.« Ich beuge mich vor und küsse ihn.
Es klopft.
»Bevor das jetzt hier ausartet«, höre ich Jes. »Der Professor ist wach.«
»Hast du ein Glück«, flüstere ich ihm zu.
»Warum, ist er dir egal und wir machen weiter?«
Ich lache auf. »Nein, aber heute Abend geht es rund.«
»Und wie«, prophezeit er mir. Nur das mir klar ist, dass er mich schonen wird. Aber damit kann ich leben.
Schnell gebe ich einen Kuss und stehe auf. »Und jetzt hol mir bitte frische Sachen.«
»Okay.«
Nach bevor ich fertig bin meine Haare zu Ende zu bürsten, steht er wieder im Bad und hält mir die Tasche hin. Schnell schlüpfe ich in den sauberen Sachen.

Viktoria treibt hier weiter ihr Unwesen.
Start ihrer Geschichte kannst du hier lesen

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