
Klappentext:
Hier kommt Inspektor Papierfresserchen, ein gewiefter Ermittler, der in den zurückliegenden Jahren schon so machen kniffeligen Kriminalfall gelöst hat. Dabei ist es ihm ganz egal, ob eine Torte verschwunden, ein Junge entführt oder die Pflaumen auf mysteriöse Weise abhandenkommen. Inspektor Papierfresserchen ist einfach immer zur Stelle, wenn es darum geht, Verbrecher, Diebe und Mörder zur Strecke zu bringen.
Seine Methoden sind dabei vielleicht nicht immer ganz legal, aber all das hat er sich von seinen berühmten Kollegen abgeschaut, die ja wohl jeder von uns kennt: Sherlock Holmes, Miss Marple oder Pater Brown. Na ja, Inspektor Papierfresserchen ist natürlich nicht so anmaßend, sich mit diesen berühmten Herrschaften vergleichen zu wollen. Aber wer weiß schon, was in den kommenden Jahren noch so an Fällen an ihn herangetragen werden. Gut, Inspektor Papierfresserchen ist sicherlich nicht mehr einer der jüngsten Detektive, aber was spielt das schon für eine Rolle.
Da klingelt doch schon wieder das Telefon … Nicht mal eine Minute zum Ausruhen gönnen dem armen Kerl die Klienten …
Erste Zeilen meiner Geschichte:
Monika sah mit Grauen auf dem kommenden Geburtstag ihres
Sohnes Jonas. Er hatte alles, was er sich wünschte, und wenn er einen
neuen Wunsch äußerte, kaufte sie es meist. Sie dachte in diesem Mo-
ment nicht an Weihnachten oder eben Geburtstage.
Jonas saß vor dem Fernseher. Das tat er nicht oft, aber er liebte die
Detektivserie Noddy. Die Wände seines Zimmers waren mit Bildern
des kleinen Jungen der Serie voll. An seinem Bett hatten Monika und
Jonas sogar ein selbst gemaltes aufgehängt. Daneben war ein Regal
mit Detektivsachen, die man brauchte – Lupe, einen kleinen Block,
um alles zu notieren, und natürlich Tüten, um Beweise zu sammeln.
Bestellseite:
Papierfresserchen