Viktoria

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    Viktoria 66

    »Ganz gut«, sage ich und stoße mich ab. »Kommen wir zum Punkt. Sie haben in der letzten Stunde etwas gesagt von einer Legende und Weltordnung geredet.«Langsam bejaht er es.»Was wissen Sie noch darüber?«»Warum sollte ich es dir sagen, wenn ich doch nur Müll rede?«»Dann Tacheles. Ich bin das Kind des Urvampir und einer hohen Engelkriegerin. Und gerade steht mein Leben auf dem Kopf. Sie erscheinen, mir werden meine Vampirkräfte entzogen und plötzlich soll ich alles in mir haben. Wir werden gejagt und Traumwandler vergiften mich und Jäger sind auf einmal in der Stadt.«Er schluckt.»Zu allem Überfluss reden Sie Müll. Ich vermute, Sie haben eine Verbindung zu Jägern und diese benötigen…

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    Viktoria 65

    Als ich das Bad verlasse, höre ich schon die wütenden Schreie von unten. Ich blicke in die Küche, dort sitzen alle am Tisch. Wie sie ihn ignorieren können, verstehe ich nicht. Vollkommen gelassen sitzen sie da. Nikolas, bei Angelo und seinen Eltern. Meine und Jes sitzen gegenüber. »Kommst du?«, frage ich Nikolas.»Ich glaube nicht, dass er mich sehen will.«»Äh, denkst du, er will überhaupt jemanden sehen?«»Auch wieder wahr.«»Liam und ich sollten hinuntergehen«, meint Angelo. »Uns kennt er nicht.«»Klar«, brumme ich. »Schickt doch gleich meinen und Nikolas Vater zu ihm.«»War ja nur gut gemeint.«Nikolas steht auf. »Es ist egal, wer von uns zu ihm geht. Er wird jeden angreifen, weil …«…

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    Viktoria 64

    »Doch es ist nun mal so, dass wir nicht in die Zukunft sehen können. Und ich wette mit dir, dass noch einiges auf uns zukommen wird. Du musst sie nicht mögen Liam, aber bitte, fang keinen Streit an. Es reicht mir ehrlich gesagt schon, dass Papa ständig meint, den Vampirboss raushängen zu lassen.«»Ich kann ihn verstehen.«Schmunzelns setze ich mich auf seinem Schoss. »War klar, aber das kann ich nicht gebrauchen.«»In Ordnung, ich versuche keinem von uns den Kopf abzureißen.«Ich schmiege mich bei ihm an, bleibt nur zu hoffen, dass dieser ganze Mist bald überstanden haben und wir normal weiter machen können. »Liam, ich brauche dich, egal, was in deinem Kopf…